Ende 2025 wurde die neue Dienstkleidung vorgestellt, seit Mai 2026 wird sie an die Einsatzkräfte verteilt. Und die ersten bei der Anprobe in der rollenden Kleiderkammer des Beschaffungsdienstleister H+DG waren die Kolleginnen und Kollegen aus dem Rettungsdienst des Landkreises Garmisch-Partenkirchen.
„Passt“, sagt Rettungsdienstleiter Hans Steinbrecher. „Die Stoffe sind angenehmer zu tragen, es gibt viel mehr Auswahl und viele Details, die die Arbeit leichter machen.“ Zum Beispiel Taschen für das Handfunkgerät, eine sogenannte Napoleontasche, um zum Beispiel schnell und sicher Papiere zu verstauen, gepolsterte, wasserdichte Verstärkungen an den Knien, D-Ringe für Schlüssel.
Es gibt eine Auswahl an Softshell- und Hardshell-Jacken und Hosen und endlich auch eine Weste. Das alles im klassischen BRK-Rot, ergänzt durch gelbe Segmente an den Schultern und den zahlreichen Taschen. Das erhöht die Sichtbarkeit. Die steht beim Thema „Persönliche Schutzausrüstung“ für den Rettungsdienst ganz oben. Und wenn sie dann noch gefällt, dann „passt“ es umso besser.
